Drohnen im Naturschutzgebiet

Schutzgebietsaufseher und Ranger aus der ganzen Schweiz nahmen an der ersten, gemeinsam von Pro Natura, den Swiss Rangers und dem Hallwilersee Rangerdienst organisierten Weiterbildung des Jahres 2020 teil - Drohnen in Naturschutzgebieten!

 

Gross ist die Vielfalt der Drohnen und deren Nutzung. So sichtet man immer mehr dieser „technischen Vögel“ im Luftraum. Auch in Rangergebieten bzw. Naturschutzgebieten konnte man in den letzten Jahren vermehrt Drohnen beobachten. Dies kann in den jeweiligen Gebieten zu Störungen führen z.B. von Vögeln und Säugetieren wie Gämsen oder Steinböcken. So taucht immer mehr die Frage auf, wie man den Gebrauch von Drohnen in Ranger- bzw. Naturschutzgebieten korrekt handhaben kann.

 

Am „Drohnenkurs“ informierten 4 Referenten aus unterschiedlichen Branchen (Professioneller Drohnenflieger, Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), Vogelwarte Sempach, Greifensee-Stiftung) die Schutzgebietsaufseher und die Ranger über die Gesetzesgrundlagen beim Gebrauch von Drohnen, das Spektrum verschiedener Drohnen, die Gefahren für Vögel und Wild, Erfahrungen sowie auch über die Pro und Contras der Drohnenfliegerei.

  

Vielen Dank an dieser Stelle an Pro Natura, an den Verband Swiss Rangers und an die Hallwilersee Rangern für die Organisation dieser spannenden und lehrreichen Weiterbildung. 


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